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Interview mit Kim Lukas
Das Interview wurde im September 2007 per Mail gemacht. Ich möchte mich an dieser Stelle bei Kim Lukas bedanken für die Infos, Bilder und das Interview.

WebDjs: Wo bis du geboren?

Kim Lukas: Ich wurde in Surrey, südlich von London in England geboren.

WebDjs: Hast du Geschwister?

Kim Lukas: Ich habe einen Bruder, er ist jünger als ich und lebt in Malaga, Spanien.

WebDjs: Wurdest du musikalisch von deinen Eltern beeinflusst?

Kim Lukas: Mein Vater liebt die Musik. Schon von klein auf, spielte er mir alles von den Beatles bis Bob Dylan vor.

WebDjs: Was war deine musikalische Verbindung in deiner Jugendzeit oder besser gesagt, was hast du in deiner Jugend für Musik gehört und welche hat dich beeinflusst?


Kim Lukas: Ich liebte Pop Musik (und liebe sie immer noch). Jeden Sonntag habe ich mir die Top 40 der Hitparade angehört. Einige meiner Lieblingsgruppen waren Duran Duran, Madonna und Five Star.

WebDjs: Was hast du für eine Ausbildung gemacht?

Kim Lukas: Nach der Oberstufe habe ich 2 Jahre an einem College für darstellende Kunst studiert. Danach ging ich nach London um ein weiteres 3jähriges Studium an der Theaterschule zu absolvieren.

WebDjs: Was bewegte dich nach Italien zu gehen?

Kim Lukas: Ich war mit einer italienischen Theatergruppe auf Tour und danach entschied mich dann hier zu bleiben

WebDjs: Wie bist du zu Dbone Music gekommen?

Kim Lukas: Ich habe Dbone music durch meinen Produzenten Roberto Turatti kennen gelernt. Nach dem ich meine erste Single “All I really want” aufgenommen hatte, hat er das Projekt dahin gebracht.


WebDjs: Du hast die meisten Texte selber geschrieben. Sind die ein Teil aus deinem Leben oder sind sie komplett erfunden?

Kim Lukas: Die meisten meiner Texte basieren auf alltägliche Situationen die Leute erfahren, aber auch einige meiner persönlichen Erfahrungen finden sich darin wieder.

WebDjs: Bei welchen Projekten hast du noch gesungen und Texte geschrieben?

Kim Lukas: Ich habe Texte für diverse Dance Acts geschrieben wie Sagei Rei, Hard in Tango und mit Michele Paulicelli gearbeitet. Ich habe auch sein Musical „San Benedetto“ übersetzt.

WebDjs: Ist der Song „Fiesta fever“ nur als Promo erschienen?

Kim Lukas: "Fiesta fever" hätte als Single auf den Markt kommen sollen aber das Projekt ist nie vorangekommen.

WebDjs: Hattest du auch Einfluss auf den Sound?

Kim Lukas: Nicht wirklich, nur bei den Texten.

WebDjs: Was hast du die letzten Jahre gemacht?

Kim Lukas: Ich habe auf Gay TV die European Top 20 in 2002 moderiert und war weiterin auf Tour in Italien und sehr oft in Spanien. Auch im Studio war ich tätig und habe Künstler bei ihren Texten im Englischen unterstützt (Texte umschreiben). Seid kurzen bin ich mit meinen Schulprojekten sehr beschäftigt. Hier schreibe ich Shows auf Englisch für Kinder an der Grundschule.

WebDjs: In welchen Ländern bist du schon aufgetreten?


Kim Lukas: Ich bin in allen europäischen Ländern aufgetreten und auch in Kanada und Russland.


WebDjs: Haben dir die Videodrehs Spass gemacht?

Kim Lukas: Ja. Es ist harte Arbeit es hat auch sehr viel Spass gemacht.

WebDjs: Wie war das Gefühl als du deinen ersten Hit hattest?

Kim Lukas: Unglaublich. Zu der Zeit, fühlte es sich wie ein Traum an.

WebDjs: Wie hast du Nathalie kennen gelernt?

Kim Lukas: Ich habe Nathalie vor 7 Jahren getroffen. Wir haben und sehr oft auf Radiofestivals getroffen um zu arbeiten und so sind wir gute Freunde geworden.

WebDjs: Wie entstand der Song „Change the world“?

Kim Lukas: Der Produzent Massimo Perini hat mich angerufen mit dem Song und ich habe vorgeschlagen ein Duet mit Nathalie zu machen, da wir beide zusammen arbeiten wollten. Der Song war ideal für uns.

WebDjs: Wie sieht deine Musikalische Zukunft aus?

Kim Lukas: Im Moment sehen wir mal wie die Promotion voran geht für “Change the world”. Ich hoffe sehr das ich mit dem Texte schreiben weiter machen kann, doch mein nächstes grosses Projekt wird sein ...... im Januar eine Mutter zu werden : ) Das wird das meiste meiner Zeit in Anspruch nehmen.  

WebDjs: Ich möchte mich für das Interview bedanken.

Kim Lukas: Danke Dir für Deine Zeit.



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